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30. Juli 11 um 21:50 in Food and Drink | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
Bahhhhhh ... heute das erste Mal seit Donnerstag tatsächlich etwas gegessen. Ich weiss ja nicht was mich - und dann Herrn Happy - erwischt hat, aber das war echt das Letzte. War stark am überlegen ob ich heute wirklich etwas essen soll, nachdem ich tags im Büro nicht mal einen halben geriebenen Apfel geschafft habe.
Freitag morgen um halb 5 fing es an, Erbrechen und Durchfall wie aus heiterem Himmel als wenn es kein Morgen mehr gäbe und so fühlte es sich zwischendrin auch an. Ich war mir irgendwann nicht mehr sicher ob ich es wagen sollte einzuschlafen, vielleicht würde ich ja nicht mehr aufwachen. Am Samstag am Flughafen schmeckte es zwar sowas von überhaupt nicht, aber retrospekt war das gar nicht so schlimm, denn wirklich viel hätte ich eh nicht essen können, habe an meinem Rührei und Strudel eh nur leicht geknabbert. Ach sind wir ehrlich: ich hatte ein Gäbelchen des "Rührei-Omeletts" (oder was immer das sein sollte) und eine Marille aus dem Strudel gepickt, aber weniger für den Hunger, als die Einsicht, dass ich etwas essen sollte.
Und dann am Sonntag erwischte es auch Herrn Happy, der bis dahin ganz fit war. Aber mutig habe ich es heute ins Büro gewagt, es ging bis 16 Uhr auch leidlich vorüber, aber dann war es aus, die Magenschmerzen nicht mehr auszuhalten. Ich habe lange überlegt ob ich tatsächlich etwas essen soll, aber hatte Herrn Happy versprochen Putenschnitzel mit Reis zu machen. Dem geht es nämlich wieder ganz ok und verhungern soll er ja nicht.
Er war dann auch so gut heute morgen schon um 8 im Bioladen zu stehen und Putenschnitzel und siebentausend andere gute Sachen zu kaufen. Und nein, der Mann ist nicht zu vermieten oder abzugeben, um jeglichen Zweifel gleich auszuräumen. Gemeinsam haben wir beschlossen nur noch im Bioladen zu kaufen, nachdem unsere "Erkrankung" sich direkt nach unserem Kleinsteinkauf im Lidl ereignete. Das muss zwar nichts miteinander zu tun haben, aber das war eigentlich das einzige was anders als sonst war. Und wirklich glücklich war ich schon nicht mit der Tatsache, dass die Macadamianüsse die ich in der Dose kaufte, sich zuhause als bereits geöffnete Dose herausstellt, weswegen wir sie sofort wegwarfen, und am gleichen Abend in den Nachrichten irgendetwas über den Käse von Lidl in den Nachrichten kam. Aber Käse hatten wir keinen gekauft, insofern sollte man Lidl eigentlich als Verursacher ausschliessen können. Trotzdem, ein blödes Gefühl bleibt. Lieber esse ich nur noch Miniportionen - was mir im Gesamtbild sicher nicht schaden würde - aber dafür "gut" (ja, ich weiss es gibt auch auf dem Biosektor Skandale und eigentlich weiss man ja nur dann wenn man den Hasen selber erlegt, und den Apfelbaum selber gepflanzt und gedüngt hat, was da auf dem Teller landet - aber trotzdem).
Jedenfalls habe ich mich dann entschieden, die Putenschnitzel in Mehl, Ei und Parmesan zu wälzen - eben ähnlich wie Piccata Milanese. Dazu Reis, in Gemüsebrühe baden zu lassen, damit er nicht gar so geschmacklos ist. Zwei Schnitzelchen gemacht, eines geteilt, jeder ein halbes gegessen, das andere bleibt für morgen, aber den Reis aufgegessen. In der Tat fühle ich mich erstaunlich gut. Vielleicht fehlte mir ja Essen und deshalb hatte ich die Magenschmerzen. Wer weiss?
Sehe dem morgigen Tag nun schon viel freundlicher entgegen. Tatsächlich schwebt vor meinem inneren Auge sogar ein Schokopudding ... Appetit soll ja was Gutes sein. Und Mittwoch ist ja auch wieder Unterricht, da lohnt sich eine Stärkung.
Immerhin habe ich gestern sogar meinen Aufsatz geschrieben. Brave Schülerin, die ich bin: "Saresti capace perdonargli una scappatella?" (zu dt.: "Könntest Du einen Seitensprung verzeihen?") Themen sind das ... Nun ja, Italienischunterricht scheint sich gerne an der italienischen "Realität" auszurichten. Zumindest für die Lehrer, bei denen ich bisher Unterricht hatte. Aber mein lieber Schwan, ein bisschen ans Eingemachte geht das schon.
Bin schon auf das nächste Thema gespannt!
Jetzt noch schnell das Essen fürs Büro vorbereiten: Eine köstliche Komposition aus: geriebener Apfel, zermatschte Banane und ein paar Birnenscheiben gegen Übersäuerung und trockenes Brot - wir wollen keine Risiken eingehen.
22. Februar 10 um 20:46 in Buntwäsche 40°, Food and Drink, Snappy | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
Am Samstag bin ich seit langer Zeit wieder einmal am Flughafen in München gewesen, weil eine Freundin dort einen Stop-over für 4 Stunden eingeplant hat, damit wir uns wieder einmal sehen können. Ich dachte es wäre eine gute Idee mit ihr ins Airbräu zu gehen und dort zu frühstücken, was wir auch taten.
In meinem ganzen Leben hatte ich kein schlechteres Rührei. Eigentlich war das gar kein Rührei. Es war ein gerührtes Ei (schlecht gerührt noch dazu, weil Eiweiss und Eigelb überhaupt nicht vermischt waren), und dann auch noch wie ein Spiegelei gebraten, an den Enden krisp vom Fett. Ich bat um Rührei mit Tomate. In der Regel heisst das, dass die Tomate kleingeschnitten mit dem Ei vermischt ist. In diesem Fall waren es warme labbrige Scheiben von Tomate, die zudem auch noch nicht sehr frisch schmeckten.
Das Rührei mit Bacon, das meine Freundin bekam stellte sich als das gleiche seltsame Konstrukt heraus, wobei sich der "Bacon" als frittierte Kochschinken Scheiben herausstellten. Sehr unappetitlich anzuschauen noch dazu. Deshalb haben wir beide unser Essen auch kaum angerührt.
Ich bestellte mir zuerst ein Zitronenlimo, das aber so grauslich schmeckte als wenn es Sirup mit Spülwasser wäre. Ein später bestelltes Cola stand diesem Eindruck in nichts nach. Wir trauten uns dennoch später einen Strudel zu bestellen. Meine Freundin nahm einen Millirahmstrudel, ich einen Marillenstrudel. Der Millirahmstrudel sah dann eher aus wie ein Quarkkuchen, mein Marillenstrudel schmeckte stark nach Seife mit Zimt und der Teig war wie Pappe. Während ein Strudel normalerweise aus mehreren Schichten aus Teig und Füllung besteht fand sich hier oben ein bisschen Pappe und unten ein bisschen Pappe. Gekrönt von einer Amarettosahne aus der Sprühdose mit Amarettini aus der Tüte.
Das Ganze Fiasko plus 2 Kaffee und zwei ACE Säfte kostete dann EUR 43,50. Ein stolzer Preis, für diese Zumutung, wenn man noch dazu berücksichtigt, dass die Bedienung nicht einmal nachfragte ob wir noch etwas wollen oder ob alles in Ordnung ist, sondern wir jedesmal laut nach ihr rufen mussten und es dann noch mal eine kleine Ewigkeit dauerte bis sie tatsächlich kam.
Andererseits kein Wunder, die Antwort auf die Frage ob alles in Ordnung sei konnte sie sich sicherlich schon selber ausrechnen. Dass viel zu tun war ist klar, aber man kann ja auch freundlich erwähnen, dass es noch einen Augenblick dauert bis man kommt, oder weshalb man so lange warten musste. Aber so rein gar nichts? Ich glaube nicht dass ich hier jemals ein zweites Mal hinkommen werde oder es gar jemand empfehlen würde. Im Gegenteil, ich kann jedem nur abraten sich hierhin zu verirren.
Jedesmal wenn ich im Fernsehen Sendungen wie die "Kochprofis" oder "Rach" sehe, wundere ich mich wo man solche grausligen Restaurants finden kann. Nun weiss ich es: Zum Beispiel am Flughafen in München, das "Airbräu". Selbstgekocht ist hier offenbar nichts, und das was man selber machen muss, wie Rührei scheitert am Unvermögen der bedauernswerten Person in der Küche.
Sehr schade.
21. Februar 10 um 19:56 in Food and Drink, Snappy | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
Nee, das ist keine Satellitenmeldung über eine neue Planetenkonstellation über Dublin oder so, sondern eine Crêperie und Café im Temple Bar District, für die ich nun 15 Fotos gemacht habe. EIgentlich 16, wenn man das mitzählt, das sie vor 2 Jahren von mir gekauft haben und das sich momentan immer noch auf der Website befindet. Halfmoon Crêpe Company.
Demnächst werden dann etliche meiner Bilder die Wände des Restaurants zieren, da man diese in DIN A0 entwickeln lässt. Ich sollte also wirklich mal schauen ob ich nicht irgendwie doch noch einen preiswerten Weg nach Dublin finde. Ich will mein verdientes Geld ja nicht gleich für die Reise auf den Kopf hauen. Ok, es würde noch was übrigbleiben, aber das ist ja nicht der Punkt.
Eins habe ich auf jeden Fall gelernt. Essen - attraktiv - zu fotografieren ist viel schwerer als alles andere. Nicht dass ich das nicht schon vorher geahnt/gewusst hätte, aber die Bedeutung dessen wird einem erst klar, wenn mal 15 Bilder hintereinander machen muss und die alles gut sein müssen. Essen mit unterschiedlichen Farben, ja das geht noch, da hat man Kontraste und es sieht immer irgendwie appetitlich aus. Aber Essen das hauptsächlich in der gleichen Farbe erscheint ... das sieht irgendwie immer langweilig aus.
Ich hatte mir extra noch Foodstyling Bücher zugelegt, da gibt es erschreckend wenig und nur in englischer Sprache - was für dann allerdings egal ist, das lese ich fast so wie deutsch, aber dass es für die Food Photography so gar nichts gibt was brauchbar ist, das ist erschreckend!
Insgesamt habe ich nun also drei Bücher die sich mit dem Thema beschäftigen.
Kein Wunder dass diese Fotografen schwer gesucht sind, die ein echtes Wissen in dem Bereich aufzuweisen haben, und noch weniger verwunderlich, dass sie es nicht teilen wollen. Für alle Bereiche der Fotografie findet man mehr als genügend Bücher, manche davon taugen was, andere kann man getrost vergessen, da ist es schon schwer das "richtige" Buch zu finden.
Aber zur "Food-Photography" könnte wirklich mal jemand ein gutes Buch schreiben. Ehrlich. Mein Wissen langt leider nicht aus, sonst würde ich das jetzt sofort tun und wahrscheinlich gut damit verdienen.
Was ich auch gelernt habe: Es macht mehr als Sinn, dass Profis immer einen Foodstylisten und / oder Koch haben. Selber kochen, arrangieren und dann noch fotografieren, das ist eine echte Herausforderung. Bis man alles aus Pfanne / Kochtopf herausgeholt hat und arrangiert hat fällt das Essen bereits in sich zusammen und die Farben verlieren an Intensität. Dennoch habe ich es irgendwie hinbekommen. Aber das Ergebnis ist meilenweit entfernt von Profifotografien. Gut, dafür war es auch billiger. Und das ist ja etwas was immer der Kunde entscheidet. Wieviel Geld er gewillt ist auszugeben und welches Ergebnis er für sein Budget zu erwarten hat.
Weil die Fotos exklusiv sind, kann ich sie nicht zeigen. Aber ich kann ein paar Fotos zeigen, die abgelehnt wurden und die dem verkauften Bild nicht zu ähnlich sind.
15. August 08 um 10:36 in Food and Drink, Fotografie | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
... fast. Er wird ja erst am Freitag abgeklemmt, aber es war jemand da und hat ihn auch schon bezahlt.
Ein bisschen wehmütig bin ich nun. Nie hat er gemuckt, niemals hat er uns im Stich gelassen. Ein echter Schatz war und ist er.
Das letzte was ich darauf gekocht habe: ein Risotto

28. Juni 08 um 18:37 in Buntwäsche 40°, Food and Drink | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
Naja, nicht wirklich eine komplett neue Küche, aber doch zumindest ein paar neue Teile und der Rest wird mit neuen Fronten aufgepeppt. Bis jetzt war es weiß mit dunkler Arbetstplatte - die letzten 17 Jahre. Jetzt haben wir uns von Ikea zu Birke und weiß gemusterter Arbeitsplatte verführen lassen. Ich glaube es war einfach an der Zeit.
Neuer Herd und Kochfeld, bisher war es ein freistehender Herd, nun wird alles schick in die Arbeitsplatte eingelassen. Weniger Dreck und es sieht einfach schöner aus. Die Spüle wird auch ausgetauscht. Das finde ich fast schade, denn die habe ich geliebt. Eine riesig große Steinspüle mit zwei Becken. Jetzt wird es so ne doofe Cromargan, oder Alu oder wie das heisst - auf jeden Fall eigtl. ein Horror für München mit seinem kalkigen Wasser. Ich lass mich überraschen, wie lange wir die brav nach jedem Wasserspritzer sauber machen. Aber dafür gibt es jetzt - TADAAAAAAAA - eine Spülmaschine! Meine erste Spülmaschine. Und eine Abzugshaube gibt es auch noch. Obwohl ich persönlich die nicht wollte, aber ich habe mich von Mutter und Freund breitschlagen lassen. Dafür durfte ich mir den Rest aussuchen.
Am Montag wird das ganze Zeug geliefert, was heisst, dass wir heute und morgen unser Wohnzimmer / Essecke ins andere Wohnzimmer - das eh schon voll ist - räumen müssen, damit man alles ins Wohnzimmer stellen kann, bis es am Freitag dann verbaut wird.
Bzw. Wir bauen schon mal alles zusammen, bis auf die Türen, dann kommt am Freitag Hilfe und schliesst alle Geräte an, setzt alles in Waage, schneidet die Arbeitsplatten zu und bringt wahrscheinlich die Türen an. Für 4 Std. bekommen wir Hilfe dafür, mit der Option noch eine Zusatzstunde dranzuhängen. Ich bibber jetzt schon ob alles klappen wird. Ich wünschte es wäre schon Samstag nächste Woche, dann ist alles vorbei.
Interessenten für den alten Herd gibt es schon, den habe ich heute inseriert. Vielleicht geht der ja gleich weg. Schön wär's.
28. Juni 08 um 17:33 in Buntwäsche 40°, Food and Drink | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
Eigentlich wollten wir ein Pannini essen. Angeblich soll es die ja im Museumscafé im Lenbachhaus geben. Also rauf auf die Roller und ab ...
Das was wir dort allerdings vorgefunden haben hat uns schockiert und wir überlegten einen Augenblick lang, ob das verkauft werden soll oder zur Abschreckung dient. Pannini waren ausserdem auch nicht dabei. Also sind wir schnell wieder weg. So schön das Lenbachhaus ist, so erschreckend ist das was dort im Café verkauft wird.
Die nächste Adresse wo es Pannini geben sollte - lt. Internetrecherche - wäre das Signor Rossi im Färbergraben. Das Problem ist bloss dass das geschlossen war. Eine Adresse im Glockenbachviertel hätten wir noch gehabt, aber das haben wir dann erst mal gelassen, stattdessen das Barer 61 angefahren in der Hoffnung dort ein Piadina zu delektieren. Problem: Komplett voll.
Dann hatte ich aber wirklich so enormen Hunger, dass ich spontan entschloss das Cabus Crêpes in der Isabellastr. anzufahren. Immerhin war es fast 18 Uhr und ich hatte den ganzen Tag noch nicht ein Krümelchen gegessen. da kann man dann schon mal etwas hungrig werden.
Auf jeden Fall war das aber auch die richtige Entscheidung. Endlich essen! Für jeden ein deftiges und ein süsses Crêpe.
26. Mai 08 um 00:56 in Food and Drink, Fotografie | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
Männer können ganz schön was reinhauen, mein lieber Schwan. Kaum war der Liebste da, musste ich mich mit dem Essen aber ganz schön beeilen! Superschnell den Spargel in der Pfanne gegrillt, und auf besonderen Wunsch noch eine Parmesan-Muskat Sauce dazu hergezaubert. Das war aber nicht genug, kaum war der Teller leer murmelte er was von Käse und dann hörte ich den Kühlschrank. Noch schnell einen halben Höhlenkäse dazu verdrückt, mit Knäcke.
Und jetzt kommen die Voda-Erdbeeren. Habe noch einen kleinen Schuss Vanille-Vodka dazugegeben. Das haut ganz schön rein! Ich bin dann gleich weg. Nix gewöhnt.
11. Mai 08 um 19:58 in Food and Drink, Fotografie | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
Himmel! Ganz harmlos den Fernseher eingeschaltet und was muss ich sehen? Köstliche Piadina. Da muss ich natürlich sofort an das Café in der Kantine meines Arbeitgebers in Mailand denken und könnte auf den Boden sinken vor Verlangen .... Stapelten sich da doch die köstlichsten Piadina, Foccaccia, Pannini ... und alle anderen Köstlichkeiten.
Also mal ganz fix suchen gehen wo man in München leckere Piadina bekommt. Ausser bei Spina. Da bekommt man sowohl die abgepackten unbelegten als auch ein leckeres warmes am kleinen Kaffeestand am Ausgang.
In den Weiten des Internet(z) gefunden habe ich das Barer61, link gibbet keinen, weil da wirklich nicht mehr als die Adresse drauf steht und die findet sich ja schon im Namen, also überflüssig. Gefunden via Narziss und Gooldhund.
Und dann soll es im Streiflicht, Sendlinger Str. 8 auch welche geben. Die haben aber anscheinend keine Internetadresse.
Nicht gerade üppig die Ausbeute. Kann man nix machen, muss ich mir also selber welche machen. Ist ja auch nicht die schlechteste Idee. Im TV gaben sie das Rezept für Piadina folgendermassen an:
250 g Mehl
7 EL Olivenöl
1/2 TL Natron
Prise Salz
Flach ausrollen und in der fettfreien Pfanne ausbacken. Füllung nach eigenem Gusto. Mahlzeit!
Letzten Oktober in Verona (ohne Piadina) ... trotzdem lecker, lecker!
edit 11.05.08:
link zum Barer61
Persönlicher Gefallen für Marc, weil ich heute viel Spaß hatte beim lesen seines Blogs. Und wenn ich gute Laune habe, dann mache ich (fast) alles (mit). Frohe Pfingsten
05. Mai 08 um 19:27 in Food and Drink | Permalink | Kommentare (6) | TrackBack (0)
... HAH? What?
OK, in USA knallt man sich tatsächlich Eiswürfel in den Wein - um den Geschmack zu überdecken??? weil alles eisgekühlte weniger "schmeckt"? - nun kam man auf die geniale Idee stattdessen rote und weisse Weintrauben einzufrieren und den Wein damit zu kühlen. Wenn ich auch diese Methode präferiere, weil es den Wein wenigstens nicht verwässert, aber wieso um Himmelswillen will irgendjemand seinen Wein überhaupt so kalt haben?
Cola, Limo, Wasser, Ice Tea, irgendwas, ja, ok ... aber Wein?
Seit wann reicht es nicht mehr den im Kühlschrank zu kühlen? Und roter muss sowieso nicht so ganz kalt sein. Wenn ihn jemand so lieber mag, ok, dann von mir aus. Aber Eiswürfel? Gefrorene Trauben? Mach doch gleich Bowle draus!
05. Mai 08 um 11:32 in Food and Drink | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)



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